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Sozialcourage

Salat und guter Rat

Wie arbeiten Tafelläden in Deutschland? Das erfahren Sie in Sozialcourage, dem Magazin für soziales Handeln .

Das Titelbild der Sozialcourage 1/2010 zeigt zwei Frauen mit Lebensmitteln

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Weblog

Zeropoverty - Gemeinsam gegen Armut

Aktuelle Artikel im Caritas-Weblog zum europäischen Jahr gegen Armut:  

 
Weblog

Experten fürs Leben

Qualität in Noten

Transparenz ist wichtig - auch für Altenheime. Doch der neue Pflege-TÜV erfasst nicht alles, was die Qualität unserer Angebote ausmacht.
Pflege-TÜV: Hausarbeiten für Caritas und Politik 


Menschliche Altenpflege

Eine angehende Altenpflegerin fragt sich, wie sie trotz Zeitdruck ihrem Anspruch einer menschlichen Pflege gerecht wird.
Ich arbeite mit Menschen, nicht mit Waren


Demografischen Wandel gestalten

Familienministerin Schröder fordert optimistische und realistischere Altersbilder. Ältere dürfen nicht frühzeitig weggeschickt werden.
Potenzial alter Menschen entdecken


… und was machen Sie mit Ihrer Oma? Ein KNA-Bericht über die neue Caritaskampagne:

 
Video

Sigrid H. lebt am Rand der Gesellschaft - zum Video

Mein Leben am Rand

Sigrid H. lebt mit Schulden und ihrer Behinderung. Schmerzen quälen sie, das Konto ist ständig leer.
Video anschauen

 
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Caritas-Kongress 2010

Prominenz beim Caritas-Kongress

Mitte April treffen sich Caritas-Mitarbeiter, Wissenschaftler und Politiker zum Caritas-Kongress in Berlin. Mit dabei sind Gesine Schwan, Gesundheitsminister Rösler und Bundestagspräsident Lammert. Anmeldungen – auch für einen Tag – sind noch möglich. 
Alles über den Caritas-Kongress

 
Hotline

Beratung ehemaliger Heimkinder

Beratung für ehemalige Heimkinder

Die katholische Kirche hat eine bundesweite Telefon-Hotline für ehemalige Heimkinder eingerichtet. Dort können diese ihre Lebensgeschichte erzählen und sich therapeutisch beraten lassen. Das Angebot soll zur Rehabilitation der Personen beitragen, denen in katholischen Heimen seelische und körperliche Gewalt angetan wurde.
www.heimkinder-hotline.de

 
Erdbebenkatastrophe

Online spenden für Haiti

Haiti erwacht aus der Schockstarre

Caritas-Mitarbeiter berichten wie das Leben ins Land zurückkehrt. Die Menschen brauchen psychologische Hilfe, um mit Trauer fertig zu werden.

 
Caritas-News

Wissenschaftspreise für 2010 ausgeschrieben

Bis 1. März 2010 läuft das Bewerbungs- und Einreichungsverfahren für den Gertrud-Luckner-Preis und den Lorenz-Werthmann-Preis. Damit zeichnet die Caritas wissenschaftliche Arbeiten aus, die sich mit Fragen der sozialen Arbeit, der Caritastheologie, der Sozialethik oder der Zusammenarbeit der freien und öffentlichen Wohlfahrtspflege beschäftigen.
Caritas-Wissenschaftspreise 2010


Teilhabeinitiative

Jeder Mensch ein Mittelpunkt

Selbstbestimmte Teilhabe ist ein zentrales Thema der Caritas. Mit der Teilhabeinitiative will der Verband dazu beizutragen, dass alle Menschen gleichberechtigt die Chance haben, ihr eigenes Leben und das einer offenen Bürgergesellschaft mit zu gestalten.
Teilhabeinitiative

 
Caritas im Internet
Caritas-Webfamilie

Neues Haus für die Caritas-Webfamilie

Die Entwicklungen im Internet sind rasend, die Erwartungen der Nutzer steigen und die Kommunikation verändert sich durch Soziale Netzwerke. Grund genug für die Caritas, ihre Internetpräsenzen unter die Lupe zu nehmen.
Bauen Sie mit an der Caritas-Webfamilie

 
Berlin, 16. März 2010

Gute Investition in die Zukunft benachteiligter Kinder

Caritas begrüßt Bildungsbündnisse und fordert Ausbau der Schulsozialarbeit

Die Caritas unterstützt die Pläne des Bildungsministeriums, jeder Brennpunktschule ein Bildungsbudget in Höhe von bis zu 40.000 Euro zur Verfügung zu stellen. Damit sollen Förderunterricht, musische, kulturelle oder sportliche Angebote für benachteiligte Kinder organisiert werden. Insgesamt will Bildungsministerin Schavan eine Milliarde Euro investieren. Für Caritas-Präsident Peter Neher ist das ein Schritt in die richtige Richtung: „Die Bildungsbündnisse sind ein Beitrag für mehr Bildungsgerechtigkeit, die Armut verhindert.“ Dazu gehört aus Sicht der Caritas aber auch die flächendeckende Einführung von Schulsozialarbeit sowie der Aufbau von Bildungsberatungsstellen für Eltern und Kinder.

Pressemeldung: Caritas begrüßt Bildungsbündnisse

 
Münster, 04. März 2010

Pflege-TÜV rechtlich auf wackligen Füßen

Prüfkriterien bilden nicht immer die Qualität von von Altenheimen ab 

Juristen kritisieren den Pflege-TÜV in der jetzigen Form. Das Ziel des Gesetzgebers, die Qualität der Altenheime und der ambulanten Pflege offenzulegen und für die Bürger vergleichbar zu machen, werde mit dem derzeitigen Prüfkatalog und Verfahren nicht erreicht. Auf dem 11. Rechtsforum des Diözesancaritasverbandes Münster forderten Fachanwälte aus dem ganzen Bundesgebiet deshalb eine Überarbeitung des Pflege-TÜVs. Dabei gehe es nicht um die Abschaffung der Prüfungen: "Wenn wir als Caritas den Anspruch erheben, qualitativ gute Pflege anzubieten, muss diese auch überprüfbar und nachweisbar sein", machte Diözesancaritasdirektor Heinz-Josef Kessmann deutlich. In Frage gestellt werde nur das Wie. Da die Veröffentlichung der Pflegenoten die Existenzgrundlage von Einrichtungen gefährden kann, sei bei fehlerhaften Transparenzberichten allerdings auch mit Schadensersatzklagen zu rechnen.

 
Köln, 04. März 2010

Caritas und Microsoft fördern benachteiligte Jugendliche

Lernplattform macht Auszubildende fit am Computer

Bei Jugendlichen steht der Computer hoch im Kurs - oft nutzen sie ihn allerdings nur zum Chatten, Spielen oder Video gucken. Mit der Textverarbeitung oder der Tabellenkalkulation können viele nicht sicher umgehen. Besonders Kindern und Jugendlichen aus schwierigen Verhältnissen fehlt dieses Wissen, das in neun von zehn Berufen mittlerweile benötigt wird. Deshalb kooperiert der Deutsche Caritasverband mit Microsoft um diese Wissenslücken zu schließen. Mit einer von Caritas-Experten optimierten Lernplattform werden an 50 Standorten benachteiligte Kinder und Jugendliche fit gemacht am Computer. Sie erarbeiten sich so neue berufliche Perspektiven.

 
Berlin, 03. März 2010

Caritas begrüßt geplante Ausweitung der Pflegezeit

Pflegende müssen flexibel reagieren können  

"Der Vorschlag der Bundesfamilienministerin zur Gestaltung der Pflegezeit ist interessant", so Caritas-Präsident Peter Neher. Angesichts der großen Zahl pflegebedürftiger Menschen sei es zu begrüßen, dass über eine Ausweitung einer Pflegezeit von derzeit sechs Monaten auf zwei Jahren nachgedacht werde und es Überlegungen zur Finanzierung gebe. Kritisch sieht Neher, dass der Vorschlag "allein die betroffenen Arbeitnehmer und Arbeitgeber belastet und keinen Beitrag der Solidargemeinschaft vorsieht." Auch müsse geklärt werden, ob die zwei Jahre am Stück genommen werden müssten oder eine Stückelung denkbar sei. Pflege sei nicht immer ein kontinuierlicher Prozess und verlange daher Flexibilität von den betroffenen Angehörigen.

 
Europaweite Caritas-Kampagne

Eine Million Unterschriften gegen Armut

Zeropoverty - Gemeinsam gegen Armut

Caritas will Armut und Ausgrenzung in ganz Europa beenden

Mit einer Million Unterschriften will die Caritas im europäischen Jahr gegen Armut die Politiker wachrütteln. „Zeropoverty – null Armut“ lautet die Forderung einer Petition, die online unterzeichnet werden kann. Die Kampagne läuft zeitgleich in 44 Ländern und macht deutlich, dass Armut die Chancen auf ein gesundes und selbstbestimmtes Leben zunichte macht. Deshalb setzt sich die Caritas ein für die Bekämpfung der Kinderarmut, ein Mindestmaß an sozialer Sicherung und für bessere Zugänge zu Gesundheits- und sozialen Dienstleistungen. In Deutschland ruft die Caritas in einem neuen Weblog zum Kampf gegen Armut auf. Betroffene und Experten diskutieren, wie dies gelingen kann und wer handeln muss.

 
Caritaskampagne für ältere Menschen

"Wir dürfen die Älteren nicht frühzeitig wegschicken"

Alter Mann (c) Andrejs Pidjass - Fotolia

Familienministerin Schröder fordert neue Sicht auf alte Menschen

Die Deutschen werden immer älter. Familienministerin Dr. Kristina Schröder sieht darin eine Chance, die noch nicht alle erkannt haben: „Es wird Zeit, dass sich Betriebe, Verwaltungen und auch die Medien vom Jugendwahn verabschieden. Wir dürfen die Älteren nicht frühzeitig wegschicken“, schreibt die Ministerin im Weblog der Caritaskampagne „Experten fürs Leben“. Es gelte, das Potenzial älterer Menschen für die gesamte Gesellschaft zu nutzen: „Gerade sie haben Zeit, Erfahrung und Kompetenzen, die sie geben können und wollen.“ Aus Sicht der 32-Jährigen ist der demografische Wandel keine Zeitbombe, sondern eine Erinnerung an alle, „dass wir aufstehen und handeln müssen“.

 
Berlin, 16. Februar 2010

Polemische Hartz-IV-Debatte muss beendet werden

Caritas-Präsident warnt vor freihändigem Festsetzen der Regelsätze

Mehr Respekt vor dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts über die Berechnung der Hartz-IV-Regelsätze, fordert Caritas-Präsident Peter Neher: „Einzelne Politiker erzeugen erneut den Eindruck, die Höhe der Regelsätze freihändig festsetzen zu können, um dann die Berechnungsmethodik dem gewünschten Ergebnis anzupassen." Genau diese politisch motivierten Eingriffe hatte das Bundesverfassungsgericht kritisiert und ein transparentes Verfahren gefordert. Für Neher steht fest: „Wir dürfen keine Debatten zu Lasten von Menschen führen, die auf die solidarische Unterstützung der Gesellschaft angewiesen sind. Wir brauchen eine sachliche, am Sozialstaatsprinzip orientierte Politik im Kampf gegen Arbeitslosigkeit und Armut.“

 
Berlin, 12. Februar 2010

Zwischenbilanz: Stromspar-Check schont Umwelt und Geldbeutel

Einkommensschwache Haushalte sparen bis zu 160 Euro im Jahr

Die Stromsparhelfer der Caritas sind gern gesehene Gäste. Seit einem Jahr identifizieren sie die Energiefresser von Haushalten und tauschen sie aus. 20.000 Mal haben dies die speziell geschulten Langzeitarbeitslosen bereits getan. Bei ihren Hausbesuchen in 70 Städten haben sie kostenlos mehr als 150.000 Energiesparlampen und 20.000 schaltbare Steckerleisten eingebaut. Bis zu 160 Euro pro Jahr sparen einkommensschwache Familien durch diese Optimierungen. „Gerade für Haushalte mit knappen Budgets sind diese finanziellen Einsparungen wichtig", macht Caritas-Präsident Peter Neher deutlich. Weil die Anschubfinanzierung im Rahmen der Klimaschutzinitiative des Bundesumweltministeriums Ende 2010 ausläuft, sollen in Zukunft kommunale und regionale Förderer das Projekt finanziell tragen.

 
Karlsruhe, 09. Februar 2010

Hartz IV-Urteil des Verfassungsgerichts stärkt die Chancen armer Kinder

Kinderarmut

Investitionen in Bildung müssen staatliche Förderung ergänzen

Als wichtigen Schritt im Kampf gegen Kinderarmut, sieht Caritas-Präsident Peter Neher das Urteil des Bundesverfassungsgerichts. Dieses hat die Berechnungsgrundlage der Regelsätze von Hartz IV für verfassungswidrig erklärt, weil sie keine menschenwürdige Existenz sichern. Für die Caritas ist entscheidend, dass künftig der Bedarf von Kindern die Grundlage eines eigenen Kinderregelsatzes bildet. „Zusätzlich brauchen wir Investitionen in Bildung. Wir müssen in Kindertagesstätten und Ganztagsschulen investieren, und diesen Kindern befähigende Sachleistungen wie kostenlosen Nachhilfeunterricht oder den Besuch eines Sportvereins ermöglichen“, fordert Neher und setzt darauf, dass Bundesregierung nun schnell handeln wird.